Help Portrait 2015

Plakat Help Portrait 2015

Help Portrait 2015

Fotoshooting für Flüchtlinge aus Hannover (Help Portrait) 

Am Samstag, den 5.12.2015, findet in der Zeit von 11 Uhr bis 16 Uhr zum zweiten Male in Hannover die weltweite Fotoaktion „Help Portrait“ statt. Wie bereits im vergangen Jahr ist in Kooperation mit der Stadtkirche Dreisechzehn das Flüchtlingswohnheim „Am Döhrener Turm“ Austragungsort der Veranstaltung. Die Schirmherrin ist Frau Doris Schröder-Köpf. 

Das Bestreben des Projekts ist es, den Benachteiligten in unserer Gesellschaft ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und ihnen eine schöne und bleibende Erinnerung mitzugeben in Form von Portraitaufnahmen. Im Mittelpunkt an diesem Tag stehen die Flüchtlinge in Hannover. Jedem Teilnehmer wird ein professionelles Fotoshooting inklusive Styling geschenkt. Ziel ist es diesen Menschen fern der Heimat das Gefühl von Schönheit, Würde und Wertschätzung zu schenken. Erst erfolgt das professionelle Styling mit Hilfe freiwilliger Visagisten und Friseure, anschließend machen die Fotografen Aufnahmen von den Teilnehmern, diese werden dann gedruckt, eingerahmt und persönlich an die Teilnehmer überreicht. Keiner der Fotografen oder Freiwilligen wird mit diesen Bildern Geld verdienen. Dieses Projekt dient ausschließlich dazu, mit den Menschen einen unvergesslichen Tag zu erleben und ihnen ein ganz besonderes Foto mitzugeben. 

Weitere Details unter: www.help-portrait-hannover.de

2. Gottesdienst(standort)

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Wir würden gerne einen 2. Gottesdienststandort in Hannover eröffnen und konzentrieren unsere Bemühungen gerade auf die Stadtteile Lahe oder Misburg!

Es gibt schon einige Helfer und auch Interessenten, die sich regelmäßig treffen, um darüber nachzudenken wie dieser Gottesdienst gestaltet werden kann. Aber wir sind auch auf der Suche nach weiteren Mitarbeitern und auch nach einem geeigneten Treffpunkt.  Bei Interesse bitte melden!

ER!leb(t)nis-Challenge

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Als Christen glauben wir, dass Jesus lebt und deshalb auch heute noch erlebbar ist. Aus diesem Grund haben wir kurz vor Ostern die ER!leb(t)is- Challenge im Gottesdienst gestartet.

Jeder, der Gott in großen oder in kleinen Dingen erlebt hat (z.B. eine Gebetserhörung, eine nicht erklärbare Heilung, besondere Versorgung) kann dieses Erlebnis (anonym) auf einen Post-it- Zettel schreiben und dann an eine eigens dafür aufgestellt Wand im GIG- Saal anheften.

Diese kleinen Zettel kann schon zuhause schreiben und mitbringen. So mancher schreibt auch ein Erlebnis auf, das er unmittelbar zuvor im Gottesdienst hatte, weil er durch die Predigt oder ein Lied von Gott angesprochen und berührt wurde.

Die Idee hinter dieser Challenge ist, dass wir uns dadurch sensibilisieren lassen wollen für das Wirken Gottes in unserem Alltag. Denn so vieles von dem was Gott Tag für Tag (für uns) tut, bleibt schnell unbemerkt.

Außerdem wollen wir damit auch anderen zeigen, dass der Gott an den wir glauben erfahrbar und nicht nur Opium für´s Volk ist.

Lass dich herausfordern! Denke doch jeden Tag einen kurzen Augenblick darüber nach, ob Du Gott an diesem Tag erfahren hast. Und wenn ja, dann schreibe das kurz auf und bring den Zettel dann zum Gottesdienst mit. Oder, wie gesagt, schreibe im Anschluss an den Gottesdienst auf, was Du mit Gott während dieser Zeit erlebt hast!

Stell dir mal vor, was für ein tolles Bild das entstehen lässt, wenn eine Moderationswand von vorne bis hinten überquillt von kleinen bunten Post-it´s, die alle bezeugen: Jesus LEBT!